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zu den einzelnen Aggregaten
Die dargestellte Anlage verarbeitet Schweinegülle
bzw. Klärschlamm und verschiedene biogene Abfälle zu
einem vollbiologischen Granulatdünger und Brüdendampfkondensat.
Das Granulat zeichnet sich aufgrund seiner geringen Restfeuchte
von <10% durch eine hervorragende Transport- und Lagestabilität
aus. Ebenso ist der abgetrennte Wasseranteil der verarbeiteten
Abfälle durch die osmotische Endreinigung qualittiv so hochwertig,
daß er z.B. als Kesselspeisewasser angeboten werden kann.
- Die Kombination von Biogastechnik, Kraft-Wärme-Kopplung und einem System aus mechanisch-thermischer Fest-Flüssig-Trennung ermöglichen durch die Nutzung der
im Substrat enthaltenen energetischen Potentiale über Biogasproduktion
eine leistungsfähige Abfallverarbeitung zu hochwertigen
Produkten ohne große Mengen zusätzlicher Energie zu
verbrauchen.
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- Energiesystem
- Das erzeugte Biogas wird hauptsächlich
zur Elektroenergieerzeugung in einem BHKW mit einer elektrischen
Leistung von 2,1MW verwendet (hohe Vergütung von Strom aus
regenrativen Energieträgern). Mit der thermischen Energie
wird eine 4-stufige Vakuumeindampfanlage mit nachgeschalteter
Wirbelschichttrocknung betrieben. Außerdem wird sie zur
Biogasreaktorheizung verwendet.
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- Nachbereitungsystem
- Der Einsatz der thermischen
Systeme Eindampfanlage und Wirbelschichttrockner ermöglichen
die vollständige
Abtrennung der Trockensubstanz
aus der Flüssigphase. Die Eindampfanlage wird teilweise
mit Abwärme aus dem Trockner betrieben. Sie nutzt die Wärme
in einer Dampfdruckkaskade mehrfach. Außerdem werden die
Feststoffe im Rahmen der technischen Möglichkeiten mit mechanischen
Verfahren (Zentrifugalseparatoren und Filtrationssystemen) abgetrennt,
um die thermischen Systeme zu minimieren.
- Die energetische Effizienz ist
ein entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Betrieb
einer derartige Anlage.
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